

Pimcore-AgenturReutlingenSilber Partner
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Jahre am Markt
Silver Partner
ISO-zertifiziert
Kern-Technologien
Das Leitprinzip
Pimcore bringt von Haus aus weit mehr mit als reine Datenspeicherung: Produktdaten, digitale Assets, Automatisierungen, Master Data Management. Ohne ein sauberes Datenmodell bleibt das meiste davon ungenutzt. Wir konfigurieren Pimcore so, dass Sie ausschöpfen, was das System tatsächlich kann.

Inkonsistente Datenablage
Produktdaten werden an mehreren Stellen gepflegt: im ERP als Freitext, in Excel-Tabellen, in E-Mails. Bei Varianten und konfigurierbaren Artikeln vervielfacht sich der Aufwand mit jeder Änderung, die von Hand nachgezogen werden muss. Es gibt keine Stelle, die verbindlich sagt, was gerade stimmt.
Ungeeignete Systeme
Informationen zu Inhaltsstoffen, Zolldatenblätter und technische Bauteil-Merkmale werden im ERP gepflegt, in Freitextfeldern ohne Pflichtangabe. Lücken fallen erst auf, wenn sie im Shop oder bei Amazon sichtbar werden.
Fehlkonfiguration
Pimcore ist im Einsatz, aber die Struktur wurde nie durchdacht aufgesetzt. Regeln und Automatismen fehlen, die Anbindung an Shop und Warenwirtschaft ist statisch. Ein Teil des Funktionsumfangs bleibt unbenutzt.
Ungenutztes Potenzial
Neben der Verwaltung kann Pimcore die Stammdaten des gesamten Unternehmens bündeln (MDM, Master Data Management: Kunden, Lieferanten, Standorte) und als Basis für ein Kundenportal dienen (DXP, Digital Experience Platform).
Die Lösung
Ein Datenmodell, das Ihr Sortiment in der erforderlichen Spezifikation abbildet, angebunden an Shop und Warenwirtschaft.
Unternehmen mit einem bestehenden Onlineshop oder ERP-System, ab rund 300 aktiven Produkten mit einer Vielzahl an Merkmalen.

01 // Datenqualität
Ein Produkt wird an einer Stelle gepflegt und ist überall gleich. Pimcore zeigt zusätzlich an, wie vollständig die Daten sind — pro Produkt und pro Warengruppe. So sehen Sie, wo Merkmale fehlen, bevor ein Kunde die Lücke findet.
02 // Assets
Bilder, Datenblätter, Zolldokumente, Videos: Pimcore bringt ein DAM (Digital Asset Management) von Haus aus mit. Alles, was zu einem Produkt gehört, liegt am Produkt.
03 // Vertriebskanäle
B2B-Shop, B2C-Shop, Amazon, eBay: Jeder Kanal braucht eine eigene Ansprache, aber dieselbe Datenbasis. Pimcore hält beides auseinander — eine Quelle, verschiedene Ausspielungen.
04 // Automatisierung
Ändert sich ein Produkt, lassen sich Folgeschritte automatisch anstoßen: ein neues Datenblatt erzeugen, die Marketingabteilung zur Katalogaktualisierung auffordern.
Jahre am Markt
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ISO-zertifiziert
Kern-Technologien
01 // NEUEINFÜHRUNG
Zu Beginn definieren wir Ihre Produkt-Datenlandschaft: Varianten, Bundles, lagergeführte und konfigurierbare Artikel. Daraus leiten wir das Datenmodell ab.
02 // BESTEHENDES PIM
Wir prüfen das vorhandene Datenmodell, ergänzen fehlende Regeln und Automatismen und richten die Struktur an Ihrem tatsächlichen Sortiment aus.
03 //SYSTEMANBINDUNG
Damit Pimcore, Shopsystem und ERP zusammenspielen, prüfen wir zunächst, ob der Standard-Connector ausreicht. Geht Ihre Produktstruktur darüber hinaus, setzen wir unsere eigenentwickelte Schnittstelle ein.
04 // Erstbefüllung
Vorhandene Produktdaten, Dokumente und Bilder werden übernommen und strukturiert überführt ohne Unterbrechung Ihrer Datenpflege und Ihres Verkaufs.
Referenzen


Referenz · Kosmetik / Beauty · PIM-Integration
Sommairé Beauté ist ein B2B- und B2C-Händler für exklusive Kosmetik — 13 Marken, 1.297 Artikel. Jedes Produkt braucht Pflichtangaben wie ein Zoll-Datenblatt und eine Übersicht der Inhaltsstoffe. Werden diese an mehreren Stellen gepflegt, entstehen Fehler und es gibt keinen einheitlichen Stand. Wir haben Pimcore als zentrale Produktdatenbasis aufgesetzt: einmal gepflegt, ausgespielt in beide Shopware-Storefronts und die weiteren Verkaufskanäle.
Ähnliches Projekt besprechenhäufige Fragen
Nicht mehr im klassischen Sinn. Für die Versionen ab 2025 gilt die Pimcore Open Core License (POCL): Der Quellcode bleibt einsehbar, unterliegt aber Einschränkungen. Man nennt das „source-available" statt reinem Open Source. Ältere Versionen bis einschließlich 2024.4 bleiben unter der bisherigen Open-Source-Lizenz (GPLv3). Die Professional Edition liegt bei rund 8.400 Euro pro Jahr, die Enterprise Edition bei rund 25.200 Euro pro Jahr, jeweils zuzüglich Hosting. Stand: September 2026. Das ist bei der Entscheidung der wesentliche Unterschied zu Shopware oder weclapp.
Für Aufbau und Entwicklung liegt die Größenordnung bei 30.000 Euro und darüber, abhängig von Sortimentsstruktur und Anzahl der anzubindenden Systeme. Dazu kommt die jährliche Lizenz. Ein PIM ist damit eine Investition, die sich ab einer bestimmten Sortimentsgröße rechnet. Darunter reichen Shop und ERP.
Für wenige Merkmale ja. Sobald Attribute unterschiedlicher Art dazukommen, etwa Inhaltsstoffe, Zolldaten, technische Merkmale, wird das ERP zum Ablageort für Daten, für die es nicht gebaut ist. Wir haben eine Anbindung zwischen weclapp und Pimcore, mit der beide Systeme ihre jeweilige Aufgabe behalten.
Alles, was ein Produkt beschreibt, gehört ins PIM: Produktdaten, Merkmale, Varianten und die zugehörigen Dokumente, etwa Produktdatenblätter, Zolldatenblätter oder Angaben zu Inhaltsstoffen. So pflegen Sie jede Produktinformation nur an einer Stelle und spielen sie von dort in Shop, Marktplätze und jeden weiteren Kanal aus. Im Shopsystem bleiben Marketingtexte, Content-Seiten und die Darstellung: Das PIM liefert die Datenbasis, der Shop das Einkaufserlebnis und den Checkout.
Das hängt weniger am Shop als an Ihren Daten. Ein PIM lohnt sich, sobald Sie viele Artikel mit zahlreichen Merkmalen, Varianten und Dokumenten an einer zentralen Stelle pflegen wollen, unabhängig davon, ob schon ein Onlineshop existiert. Auch eine Website mit variantenreichen Produkten profitiert davon. Fehlt diese Komplexität, ist ein PIM verfrüht. Dann genügt oft, was Sie heute nutzen.
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